Aus dem Newsletter von Robert Pauly vom 20.07.2011:

Liebe Networkerin, lieber Networker,
Robert Zimmermann, der nicht nur ein riesiges Einkommen bezieht, sondern auch 10 Villen (darunter ein 10-Mio-$-Anwesen in Malibu) sein eigen nennt und sich in einem 1.500.000-Dollar-Vehikel herumchauffieren lässt, dürfte eigentlich wissen, worauf es ankommt, wenn man Geld verdienen will.
Allerdings hat der Musiker, der vor kurzem seinen 70sten feierte und besser unter dem Namen Bob Dylan bekannt ist, bei seinen Konzerten seit einigen Jahren ein wiederkehrendes Erlebnis: Dass er von seinem Publikum (wir reden hier von riesigen Konzerthallen!) regelmäßig bei seinen Live-Auftritten ausgebuht wird.
Angenommen, Sie würden auf einer Bühne stehen, auf der Sie die Pfiffe und Buh-Rufe von Zehntausenden von Menschen für Ihren Auftritt zu hören bekommen – wie würden Sie sich fühlen?
Doch in dieser Situation, die für die meisten Musiker ein Alptraum wäre, verzieht Bob Dylan keine Miene. Tatsächlich scheint es, als ob der Mann, der mehr als 100.000.000 Alben verkauft hat, das Ganze noch genießen würde und die bei den Zuschauern unbeliebten Titel sogar absichtlich spielt . . .
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Das Geheimnis des Erfolges besteht nicht nur darin, beliebt zu sein.
Das Geheimnis des Erfolges besteht darin, auch mit Unbeliebtheit klarzukommen. Denn Unbeliebtheit ist ein Faktor, der mit steigender Beliebtheit ebenfalls ansteigt.
Je mehr Menschen wir ansprechen, desto erfolgreicher werden wir nicht nur, sondern um so mehr Ablehnung werden wir auch erfahren. Je mehr Geld wir verdienen, um so mehr Neider rufen wir automatisch auf den Plan. Je lauter und je offener wir unsere Meinung vertreten, um so mehr Menschen werden uns mit ihrer Meinung entgegentreten.
Die logische Reaktion der meisten Menschen darauf ist die folgende Strategie: Aufgeben, um dem Druck zu entgehen.
Aber die meisten Menschen werden eben auch nicht erfolgreich.
Bob Dylans logische Konsequenz hingegen ist es, sich noch einen Spaß aus einer Sache zu machen, bei der für die meisten Menschen der Spaß aufhört.
Und wenn Sie sich seine frühen Porträts ansehen, dann werden Sie auf vielen dieser Fotos einen Blick entdecken, der schon damals eine sehr offensichtliche Botschaft ausstrahlte:
„Es interessiert mich einen feuchten Kehricht, was Ihr von mir denkt!”
Eine Einstellung, die – gepaart mit echtem Erfolgswillen – auch im Network Mkt. für außergewöhnliche Ergebnisse sorgen kann.
Viel Erfolg wünscht
Ihr Robert Pauly
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Erneut vielen Dank Robert Pauly für diese fantastische und wahre Erzählung!
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Ein genialer Bericht!